Fresi, der im März 1984 in Dinslaken zum ersten Mal die Luft der Welt atmete, heißt mit bürgerlichem Namen Dennis Fresdorf. Doch „Dennis“ hießen zwei Jungen in seiner Kindergartengruppe und um Verwechselungen zu vermeiden, machten seine Freunde aus „Dennis Fresdorf“ bald „Fresi“, woran er sich schnell und gerne gewöhnte. Diese „Tradition“ trug sich bis in die Grundschule, das Gymnasium, die Ausbildung zum Hörgeräteakustiker, das Grundschullehramts-Studium sowie letztendlich zu seinem Künstlernamen fort. Wie man sieht, ist der 25-jährige auch beruflich sehr aktiv. Gegen Ende der Abiturzeit im Jahr 2004 wurde ihm klar, dass er Lehrer werden möchte. Doch diese Idee hatte nicht nur Fresi. Viele angehende Studenten beworben sich um einen Platz an der Universität und leider konnte nicht jedem ein Platz zugewiesen werden. So auch ihm nicht. Doch Fresi ließ den Kopf nicht hängen und beschloss, in den Jahren 2004-2007 eine Ausbildung zum Hörgeräteakustiker zu absolvieren. In dieser Zeit, in der er auch viel mit schwerhörigen Kindern arbeitete, wurde dem geborenen Widder klar, dass er es ein weiteres Mal mit einem Lehramtsstudienplatz, diesmal speziell für die Grundschule, versuchen möchte. Sein Ehrgeiz zahlte sich aus und er bekam, nach Abschluss der Berufsausbildung im Jahr 2007, endlich den begehrten Studienplatz an der Universität Duisburg-Essen, an der er bis heute fleißig studiert.

Seine Liebe zur Musik und ganz besonders zum deutschen Schlager entdeckte der leidenschaftliche Angler und Camper sehr früh beim Radiohören und Hitparaden-Schauen mit seinen Eltern und Großeltern. Neben seinen ersten Kassetten bzw. CDs von Rolf Zuckowski, David Hasselhoff, den Prinzen und den üblichen Bravo Hits, waren es hauptsächlich Schlager-Tonträger, wie beispielsweise von Wolfgang Petry, die seine Sammlung schmückten.

Kurz darauf folgten auch die ersten Gesangs-„Gehversuche“. So begann der Dinslakener mit dem Singen ganz klassisch unter der Dusche und in der Badewanne oder einfach nur beim Mitsingen der Lieder, was lange ungehört blieb. Doch zu Beginn seiner Abiturzeit entdeckte er die Karaoke für sich, bei der er schnell auf begeisterte Zuhörer stieß. Es folgten kleine Auftritte in Kneipen, Biergärten oder Bars und gewann im Jahr 2006 den Talentwettbewerb „Dinslakener Stimme“. So begeistert er mit seiner liebevollen sowie sympathischen Art und natürlich seiner Stimme bis heute die Zuhörer, von denen er auch viel Anerkennung, Lob und gute Laune zurück bekommt, was ihn jedes Mal aufs neue berührt. Ganz nach dem Motto: „Einer für alle, alle für einen!“.

Auf dem Popschlagertag in Menden im Juli 2009 entdeckte Sänger und Produzent Peter Sebastian sein Talent und lud ihn prompt zu sich nach Hamburg ein, wo sie mit viel Freude eine Zusammenarbeit beschlossen.

Im September 2009 wurde seine erste Single "Du bist der Engel der mich liebt" vorgestellt und veröffentlicht! Nach seiner zweiten Single "Das tu ich so gerne für dich" erschien im September 2009, fast genau ein Jahr nach seiner ersten Single, sein erstes Album mit dem Namen "Liebe >First Class<".

Im März 2011 erschien die Single "Der Eintritt ist frei". Mit diesem Song konnte sich Fresi einen Traum erfüllen. Bereits in der Kindergarten- und Grundschul-Zeit, als seine Eltern oft Radio hörten und viele Schlager-Sendungen, wie die ZDF Hitparade, im TV liefen, hatte er den Traum, "wenn er groß ist" auch mal im Radio gespielt zu werden und im TV aufzutreten. Mit dem Song "Der Eintritt ist frei" erfüllte sich dieser Traum, denn er schaffte einen sensationellen Platz 1 in der WDR4 Top 17 Hitparade, gefolgt von vielen weiteren tollen Ergebnissen in den Hitparaden der öffentlich rechtlichen Radiosendern, wie dem NDR1 Niedersachsen. Hier schaffte es Fresi nach sehr guten Platzierungen über Wochen, einen Platz in der Sommerausgabe der NDR TV-Sendung "Top 15 - Die NDR Hitparade" zu bekommen.

Nach einer kleinen, studienbedingten Pause, meldet sich Fresi Fresdorf nun mit neuem Produzenten und neuem Song zurück! "Ich bin neugebor'n" heißt sein neues Stück, welches bei Thomas Michael Lackmann, auch Texter und Komponist des Stücks, im finalusicStudio in Bottrop aufgenommen wurde.

Seit Februar 2013 beweist Fresi mit dem Projekt „Party DeeJays United feat. FRESDORF“ mit der modernen und absolut tanzbaren Dance-Cover-Nummer des Barry Manilow Klassikers „Mandy“, dass er auch auf Englisch die Tanzflächen ausnahmslos füllt.

Das neue Jahr 2014 begrüßte Fresi Fresdorf mit einer extrem tanzbaren Neuinterpretation des Tommy Steiner Kult-Hits "Die Fischer von San Juan", erneut produziert mit Thomas Michael Lackmann im finalmusicStudio Bottrop und präsentiert von Arabella Records.

Thomas Michael Lackmann und Fresi Fresdorf - eine Erfolg versprechende, interessante und erfrischende Zusammenarbeit, auf die man auch in Zukunft weiterhin gespannt sein darf.


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